veryfreePDFAlle WerkzeugeWerkzeuge

Mieterselbstauskunft

Selbstauskunft für die Wohnungsbewerbung: nur die Angaben, die ein Vermieter verlangen darf — Beruf, Einkommen, Haushaltsgröße. Kostenlos.

Eine Selbstauskunft ist freiwillig, aber ohne sie bekommt kaum jemand eine Wohnung. Entscheidend ist, was darin steht: Der Vermieter darf nach Zahlungsfähigkeit und Nutzung der Wohnung fragen — nicht nach Schwangerschaft, Familienstand, Religion, Herkunft, Partei, Krankheiten oder Vorstrafen. Dieses Formular enthält keine dieser Fragen.

Wird erstellt…

Die Selbstauskunft ist freiwillig — nur bekommt ohne sie kaum jemand eine Wohnung. Entscheidend ist der Unterschied zwischen zulässigen und unzulässigen Fragen. Auf eine ZULÄSSIGE Frage falsch zu antworten, kann später die Anfechtung oder die Kündigung des Mietvertrags rechtfertigen: Einkommen, Beschäftigung, Mietrückstände, Zahl der einziehenden Personen sind zulässig, also antworten Sie dort wahrheitsgemäß oder gar nicht. Auf eine UNZULÄSSIGE Frage falsch zu antworten, hat dagegen keine Folgen — und unzulässig sind Fragen nach Schwangerschaft und Kinderwunsch, Familienstand, Religion, Herkunft, Partei und Gewerkschaft, Gesundheit, Vorstrafen und Mitgliedschaft im Mieterverein. In diesem Formular kommt keine davon vor; bringen Sie es ausgefüllt mit, dann müssen Sie das Formular der Verwaltung nicht mehr ausfüllen. Legen Sie Kopien bei, keine Originale, und schwärzen Sie auf Gehaltsabrechnungen alles, was nicht das Nettoeinkommen betrifft. Eine SCHUFA-Auskunft darf erst verlangt werden, wenn Ihnen die Wohnung ernsthaft angeboten wird — und dann die Bonitätsauskunft für Vermieter, nicht die vollständige Datenkopie nach Art. 15 DSGVO. Von abgelehnten Bewerbern sind die Unterlagen zu löschen; die letzte Zeile dieses Formulars verlangt genau das.

Vollständig in Ihrem Browser ausgefüllt und gesetzt — nichts wird hochgeladen.

Fertig!

Ihr Download wurde gestartet.

Weiteres Dokument erstellen

So funktioniert es

Formular ausfüllen

Eine Selbstauskunft ist freiwillig, aber ohne sie bekommt kaum jemand eine Wohnung. Entscheidend ist, was darin steht: Der Vermieter darf nach Zahlungsfähigkeit und Nutzung der Wohnung fragen — nicht nach Schwangerschaft, Familienstand, Religion, Herkunft, Partei, Krankheiten oder Vorstrafen. Dieses Formular enthält keine dieser Fragen.

Vorschau prüfen

Das Dokument entsteht beim Tippen, rechts daneben.

Herunterladen

Eine kurze Anzeige, dann ist Ihr PDF fertig. Kostenlos, für immer.

Ihre Dateien verlassen niemals Ihren Browser

Anders als die meisten Online-Werkzeuge verarbeitet veryfreePDF alles lokal auf Ihrem Gerät. Nichts wird hochgeladen, gespeichert oder von jemandem gelesen — Ihre Dokumente bleiben privat.

Häufige Fragen

Muss ich die Selbstauskunft ausfüllen?

Nein, sie ist freiwillig — der Vermieter darf aber ohne sie absagen, und in der Praxis tut er das. Wichtig ist die Unterscheidung: Auf eine ZULÄSSIGE Frage falsch zu antworten, kann später zur Anfechtung oder zur Kündigung des Mietvertrags führen. Auf eine UNZULÄSSIGE Frage falsch zu antworten, hat keine Folgen; Sie dürfen sie ebenso gut einfach unbeantwortet lassen.

Darf der Vermieter eine SCHUFA-Auskunft verlangen?

Erst dann, wenn er Ihnen die Wohnung ernsthaft anbieten will — nicht von jedem Besichtigungsgast. Und nur die Bonitätsauskunft für Vermieter, nicht die vollständige Datenkopie nach Art. 15 DSGVO: Die enthält weit mehr, als ihn etwas angeht. Von abgelehnten Bewerbern sind die Unterlagen zu löschen.

Ist dieses Dokument kostenlos?

Ja. Der Generator für Mieterselbstauskunft ist vollständig kostenlos — ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne Mengenbegrenzung.

Werden meine Daten irgendwohin gesendet?

Nein. Das Formular wird in Ihrem Browser zum PDF — Ihre Angaben verlassen das Gerät nicht und nichts wird gespeichert.

Kann ich das Dokument danach ändern?

Ja. Laden Sie das PDF herunter oder öffnen Sie es direkt im Editor, um den Text anzupassen, ein Logo einzufügen oder zu unterschreiben.